Buy the ticket, take the ride.

Eine Woche in New York City – Ein Reisebericht mit vielen Tipps für deinen Besuch

Aufmerksame Leser unserer Facebookseite haben verfolgt das ich kürzlich einen kleinen Städtetrip in New York City unternommen hab.

Ein kleiner Reisebericht mit vielen informativen Tipps und Tricks für deinen Besuch in New York City, dem „melting Pot“ erwartet dich hier um deine Reise so überwältigend wie möglich zu machen.

4 Engines 4 Longhaul

Bereits einen kleinen Seltenheits Faktor hatte bereits der Hinflug, denn der wurde von München aus mit einer Vierstrahligen (also mit vier Triebwerken!) Maschine des Typs Airbus A340-600 (D-AIHX) unternommen. Ungewöhnlich deshalb, weil die meisten Fluggesellschaft über dem Atlantik (mit Ausnahme der Riesen A380 und 747) auf sparsame Zweistrahlige Maschinen setzen. Kein Wunder also, dass Lufthansa nun vorrangig dieses Modell gegen den neuen „Efficiency-Hunter“ A350 ersetzt.

A340-600 D-AIHX

Ohne Komplikationen ging es also über den Teich, das übliche „Pasta or Chicken?“ wurde uns erspart, da wir in Reihe 56 fast ganz hinten saßen. Es gab keine Auswahl mehr, egal – ich wollte eh Pasta. Ganz hinten saßen wir aufgrunddessen das wir zu Dritt waren, und dieser Airbus fensterseitig nur 2er Reihen kennt. So saßen also zwei von uns am Fenster, ich in der Mitte auf der 3er Bank – die ich glücklicherweise ganz für mich allein hatte. Ganz nebenbei, ich habe nicht nachgemessen, aber sie hatte deutlich mehr Beinfreiheit als die Fensterplätze! Noch nie hatte ich einen dermaßen leeren TATL Flug erleben dürfen, etliche Sitze blieben frei.

Welcome to the United States

Unsere Reihe 56 hatte aber auch einen entscheidenen Nachteil: Beim Disembarking war fast der gesamte Flieger vor uns in der Immigration. Trotz dass er sehr leer war, waren es immer noch genug Gäste um uns satte Anderthalb stunden in der Schlange vor dem Grenzbeamten stehen zu lassen. Souverän ging ich zum CBP Officer, er stellte mir ein paar Fragen – nichts wildes! Die meisten Erstlinge der USA sind unnötig nervös vor dem Interview und malen sich bunte Horrorvorstellungen aus.

Mein Tipp: Cool bleiben, wer des Englischen nicht so mächtig ist ein paar Vokabeln auswendig lernen, oft können Familienmitglieder zusammengehen. Unverheiratete Paare allerdings i.d.R. nicht.

Bereits zum Dritten mal innerhalb von zwei Jahren stand ich jetzt vor einem gelangweilten, schlecht gelaunten CBP Officer, gab alle Fingerabdrücke auf dem extrem schmierigen Fingerprint-Scanner ab und holte mir einen Stempel in meinem bordeauxroten Poesiealbum der Länder ab. (Wichtig! ESTA-Visum beantragen!)

Airbnb Unterkunft in Queens – Mittendrin, aber Entspannt

Wie bei meinem letzten Besuch im Big Apple auch schon, werden wir bei Anthony bleiben. Anthony vermietet drei Ferienwohnungen in einem der typischen Stonebrick Zweifamilienhäuser im Ortsteil Sunnyside der wiederum zum Stadtteil Queens gehört. Von hier aus sind es mit der U-Bahn nur etwa 15 Minuten bis zum Times Square. Die 10 Minuten die man wiederum bis zur U-Bahn Station 40st Lowery Street läuft, die von der Subwaylinie 7 bedient wird nicht eingerechnet.

Das beschauliche Vorstädtchen in der Mega Metropole: Sunnyside

Das beschauliche Vorstädtchen in der Mega Metropole: Sunnyside

Großer Vorteil ist hier, das man im beschaulichen und sehr sicheren Sunnyside etwas Abstand zu der sehr hektischen Welt innerhalb Manhattans gewinnt, aber man dennoch unheimlich schnell am Puls der Stadt ist – und vielleicht im Gegensatz zu vielen anderen Touristen, auch mal einen anderen Stadtteil erlebt.

dAS gROße GANze in NEW York City sehen

Es macht Sinn, New York von „unten nach oben“ zu entdecken – so bekommst du ein System in deine Eroberungsstrategie.

Mein Tipp: Fahrt an eurem ersten Tag mit der kostenlosen „Staten Island Ferry“ auf die gleichnamige Insel. So bekommt ihr vom Wasser das erste mal die Skyline in Ihrer vollen Pracht zu sehen. Außerdem fährt die Fähre sehr nah an der Statue of Liberty vorbei und macht ein teures Touristenschiff dorthin überflüssig.

Staten Island Ferry vor der Freiheitsstatue

Staten Island Ferry vor der Freiheitsstatue

Zugegebenermaßen gleicht der Weg durch die schier unendliche Anzahl an nervigen Ticketagents einem Spießrutenlauf. Man möchte bei euch unbedingt bevor ihr die Staten Island Ferry betretet, dass ihr ein überteuertes Ticket mit einem der zahlreichen privaten Reedereien kauft. Ignoriert diese Leute einfach. Anfangs war ich noch freundlich ablehnend bis ich nach dem gefühlt tausendsten Ticketagent mich dermaßen belästigt gefühlt hab, dass ich sie fortan nicht mehr wahrgenommen habe.

Dieses besondere Exemplar eines Ticketagents freute sich offensichtlich mich zu sehen! Ich freue mich auch und möchte seine Begeisterung mit euch teilen.

Dieses besondere Exemplar eines Ticketagents freute sich offensichtlich mich zu sehen! Ich freue mich auch und möchte seine Begeisterung mit euch teilen.

Am Fährterminal selbst warten eine Unmenge von Leuten, keine Sorge – die Fähre ist groß genug für alle. Die Menschenmaßen verlaufen sich auf den Schiffen. Auf Staten Island gibt es nur mäßig viel zu sehen. Das wahre Highlight sind definitiv die Freiheitsstatue und die Skyline die ihr auf dem Weg dorthin zu Gesicht bekommt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Empire State Building, One World Trade Center oder Rockefeller center

Nachdem wir in 2015 in New York City das frisch eröffnete One World Trade Center mit dem dazugehörigen One World Observatory besuchten, wollten wir getreu dem Motto „Never change a running team“ dieses erneut besuchen. Als wir allerdings an einem wunderschön sonnigen aber auch eiskalten Sonntag morgen in Queens auf unsere Subway warteten, entschieden wir uns spontan um für das „Top of the Rock“ auf dem Rockefeller Center und damit der ersten Adresse für den ambitionierten Fotografen. Es sollte die richtige Wahl sein, denn auf keinem anderen Turm taucht ihr mit der Aussicht so sehr in die Metropole ab wie dort.

One World Trade Center

One World Trade Center

Welchen Turm soll ich in New York City besuchen?

Mein Tipp: Besucht je nach Witterungslage das One World Trade Center oder bei gutem Wetter das Rockefeller Center. Beide liegen bei etwa 34$ Eintritt, während das Empire State Building mit seinem „Besucherkäfig“ mit gleich 54$ für den kompletten Zugang zu Buche schlägt. Sowohl das One World Trade Center mit seiner grandiosen Show als auch das Rockefeller Center werden euch begeistern.

Bonus Tipp nach dem Besuch des One World Trade Centers oder Memorial: Geht in dem kleinen Restaurant „Ho Yip“ neben dem World Trade Center chinesisch essen. Sehr leckere Speisen für kleines Geld. Außerdem ein günstiges chinesisches Buffet für ca. 6$ / Pfund. Ihr schaufelt einfach das essen in einen der kleinen Plastikdosen und zahlt pro Pfund.

Kleines Buffet im Ho Yip

In solche ungewöhnlichen Behälter kommt das Buffet im Ho Yip am Ground Zero.

Brooklyn Bridge und Central Park

Wir waren in der Woche des groß angekündigten „Noreaster“ Sturms Stella in New York City. Typisch amerikanisch wurde tagelang in den Medien Panik vor dem späten, aufziehenden Wintersturm gemacht. Gar der Notstand wurde ausgerufen. So nutzten wir also noch den Tag davor (der wie alle Tage zwar A****kalt war, aber toll sonnig) um zu Fuß über die Brooklyn Bridge zu gehen.

Brooklyn Bridge

Mein Tipp: Steigt zunächst nicht an der Station „Brooklyn Bridge“ aus. Fahrt mit der Subwaylinie A/C (blaue Linie) bis zur Station „High St.“. Alternativ nehmt ihr die Linien N/Q (gelb) und fahrt bis „Jay St MetroTech“. Von dort aus erreicht ihr bequem die Brooklyn Bridge und könnt abermals die Skyline entgegenkommend bewundern. Die Treppe hinauf zur Rampe ist etwas schwer zu finden und befindet sich unter der Brücke an der Ecke Prospect St./Cadman Plaza E.

Wegen des kalten Winterwetters verzichteten wir auf einen Besuch im Central Park. Dessen Ausmaße sind mit einer Länge von 4km und Breite von 800m gigantisch und eignet sich damit nur eingeschränkt um diesen zu Fuß zu erkunden. Letztes mal mieteten wir uns Fahrräder für 15$ für 2-Stunden, dies reichte bequem um den Central Park einmal komplett zu durchfahren und die grüne Lunge in New York City zu erleben.

Mein Tipp: Mietet euch ein Fahrrad für den Central Park!

Der Beste burger der Stadt

Erschöpft von dem eisigen Wind auf der Brücke beschlossen wir den Tag zu unterbrechen und in unser Appartment zurückzukehren um am Abend den Times Square zu besuchen. Nicht aber ohne einen Besuch im Shake Shack, der zur Zeit wohl hippsten Burger- und Milchshake Bude der Stadt. Die Frau, die möglicherweise mal meine Schwiegermutter werden soll, erschrak als wir die – wie sollte es anders in den Staaten sein – die lange Schlange vor dem Geschäft erblickten. Es war früher Nachmittag und offenbar hatten nicht nur wir Hunger. Glücklicherweise ging es recht schnell vorwärts und schon bald hatten wir alle einen schönen dicken und unfassbar leckeren Burger auf dem Tablet.

Mein Tipp: Den besten Burger der Stadt gibt es im Shake Shack!

Shake Shack

Shake Shack heißt etwa soviel wie „Shake Hütte“ – mit super Burgern!

Must See in NEw York der Times Square bei nacht

Times Square bei Nacht

Die Gestaltungssatzung der Stadt New York gibt vor, das alle Gebäude am Times Square über eine Leuchtreklame verfügen müssen. So kommt es also, dass wir mit müden vom Jetlag geplagten Augen als allererstes den schrillen hellen „Subway“-Schriftzug der auf den Eingang der U-Bahn Station aus dessen Schlund wir eben ausgespuckt wurden, wahrnehmen. Geblendet von all den bunten, flackernden Bildschirmen und Reklamen – aber mindestens genauso fasziniert und euphorisch schlugen wir uns unseren Weg durch die Menschenmassen. Aber Obacht! Hier gibt es nicht nur Spuren für Autos, sondern auch für Fußgänger. „Pedestrian Flow Zones“ heißen die Abschnitte der seit 2009 bestehenden Fußgängerzone an der ein plötzliches Halten und in die Luft schauen sofort mit harten Anremplern genervter New Yorker quittiert wird. Für die zahlreichen Touristen gibt es aber einige Flächen zum bewundern des markanten Platzes – und sogar eine Tribüne von der man im Sommer bei lauen Temperaturen das Schauspiel bewundern kann.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 Ein Zahnloser Tiger – Der Jahnhundertstrum Stella

Zumindest für New York, war der bereits oben angedeutete Hype um den „Noreaster“-Sturm Stella (glücklicherweise) eine für den gemeinen Sauerländer Lachnummer. Mit gerade einmal ca. 10 Zentimetern Schnee wurden tagelang Sondersendungen im US TV ausgestrahlt, Treffen von Trump und Merkel abgesagt, die U-Bahn eingestellt und sogar der Notstand ausgerufen. Für nichts. Ob nun tatsächlich viel mehr erwartet wurde oder wir einfach Zeuge des Sensationsjournalismus MADE IN USA wurden, ist fraglich. Für uns wurde der Tag zu Zwangspause. Dringendst wurde empfohlen, nicht das Haus zu verlassen – es bestehe Lebensgefahr. Als ich dann bewaffnet mit ein paar Turnschuhen todesmutig gegen Mittag das Appartement verließ, hat mich das Lachen gepackt. Wegen dem wenig Schnee machen die so einen Aufstand? Wirklich was tun konnte ich nicht, denn die Subway wurde erst gegen 6 PM wieder in Betrieb genommen.

Empire State Building bei Nacht

Empire State Building bei Nacht – mit Schnee. Gesehen aus Sunnyside. Es sieht schlimmer aus als es war, durch die aufgetürmten Schneeberge.

Wir waren die ersten, die sich trauten mit der Subway zu fahren als sie denn wieder fuhr. Wir hatten einen ganzen Waggon für uns alleine. Das habe ich in New York City so auch noch nie erlebt. Hoffnungsvoll starteten wir in Richtung 9/11 Memorial. Um dann dort festzustellen, das dass öffentliche Leben komplett zum Erliegen gekommen war. Nahezu alle Geschäfte hatten geschlossen. Die Stadt die angeblich niemals schläft ist bereits unter einer dünnen Decke Schnee tief im Eiskoma. Lediglich ein kleiner Schuhladen, mit Last-Minute-Winterstiefeln bzw. Gummistiefeln im Angebot hatte Hochkonjunktur. Denn die Straßen und Gehwege in Manhattan selbst waren tiefe, sehr nasse Schneematschhaufen.

Mein Tipp: Macht nicht den selben Fehler wie ich und kommt nach New York City während der Wintermonate mit nur einem Paar Turnschuhe. Es kann gut gehen, aber wenn es schneit, seit ihr die ersten die Baden gehen.

Das Schreckliche Begreifen im 9/11 Memorial Museum

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes machten wir einen erneuten Versuch, das 9/11 Memorial Museum zu Besuchen. Für mich ein rotes Tuch, denn es war bereits der 3. Anlauf dieses zu besichtigen. Bereits vorletztes Jahr im Sommer stand dieses hoch auf der ToDo-Liste. Leider waren die Schlangen immer dermaßen lang in der heißen Julisonne, das wir es nicht schafften dort hinein zu kommen. Der Tag davor war „Closed due to storm Stella“. Nun also der dritte und hoffentlich erfolgreiche Versuch.

Er war geglückt. Wir mussten kaum Anstehen, schon fuhren wir auf langen Rolltreppen in die Gruft des Fundamentes des am 11. September 2001 zerstörten World Trade Centers. Mir fällt es schwer, Worte zu finden um dieses sachgerecht zu beschreiben. Vermutlich ist das wohl das emotionalste Museum das ich in meinem Leben jemals besuchen werde. Stimmen von Angehörigen, die in Dauerschleife penetrant leise die Namen der verlorenen Geliebten sprachen. Geschichten von Menschen und Feuerwehrleuten die bei diesem unbeschreiblich schrecklichen und feigen Anschlag ihr Leben verloren. Ausstellungsstücke die die Wucht der herunterfallenden Trümmer eindrucksvoll zeigen. Die Verzweiflung, aller Beteiligten an diesem Tag war deutlich zu spüren und ließ auch mich als emotionalen Betonklotz innerlich wimmernd das Gebäude verlassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das Memorial steht aber auch für Hoffnung, für einen Neuanfang und Wiedergeburt – für den Gedanken diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Denn auf dem ehemaligen Ground Zero ist nun ein glanzvolles, neues World Trade Center entstanden. Den vielen Opfern, darunter ein junger Mann aus Iserlohn, wird oberhalb des Memorials mit den größten durch Menschen geschaffenen Wasserfälle Rechnung getragen. Auf den ehemaligen Fußabdrücken der beiden Türme sind nun zwei große Pools mit den Namen der knapp 3000 Opfern eingelassen.

So schrecklich wie dieser Tag auch war, ich wollte das er nie endet – weil es ein Tag war den ich mit ihm Begonnen hatte. (Witwe eines Opfers vom 11. September)

Mein Tipp: Entweder Tickets für das Memorial bereits online kaufen und an der langen Schlange vorbeilaufen – oder an einem Dienstag ab 17 Uhr herkommen. Dann ist das Memorial nämlich Eintrittsfrei und es wird ein Kontingent an Freikarten auf einer first come, first served Basis vergeben.

Ich war noch niemals in New York

War der eigentliche Auslöser für unseren erneuten Besuch. Denn die Mutter meiner Freundin wollte diesen Ort unbedingt mal erleben – und wurde nicht enttäuscht. Ich bin sicher, vielen von euch geht es genauso. Traut euch, günstige Flüge nach New York unter 350€ gibt es beinahe wöchentlich!

Bei Wherever.at findet ihr die aktuell besten und günstigen Angebote für Flüge nach New York City. Folgt uns auf Instagram, Facebook oder meldet euch für den Newsletter an und geht sicher das ihr keine Fare verpasst.

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss

Unsere Reise neigte sich dem Ende zu, ereignisreiche Tage lagen hinter uns als das Taxi das wir bestellt hatten (Taxis die in New York bestellt werden, sind übrigens nie gelbe Taxis!) zum John-F.-Kennedy-Airport brachte. Nach einem sehr turbulenten Nachtflug in einer von mir ach so geliebten 747-8i, mit einer halben Economy Class voller ultra orthodoxen Juden die während des Gottesdienst abhielten kamen wir stark übernächtigt in Frankfurt an. Unser letztes Segment sollte eine Zugfahrt nach Köln sein, das Gepäck erhaltet ihr bei Lufthansa AiRail übrigens nicht an der normalen Gepäckausgabe sondern am AiRail Termial IM Fernbahnhof in Frankfurt-Flughafen. Dort bringt ein Lufthansa Mitarbeiter euer Gepäck zügig nach der Landung auf einem kleinen Wagen hin.

"Chicken" auf dem Rückflug LH401

„Chicken“ auf dem Rückflug LH401, es war leckerer als es aussieht und im Gegensatz zum Frühstück echt ausreichend.

Insider-Tipp: Mit dem Hinzufügen eines Zugsegmentes in eurem Flugticket von zahlreichen Bahnhöfen in Deutschland, könnt ihr auf Lufthansa Flügen bares Geld sparen! Ersparnisse von 30-40% sind ggü. des Direktfluges nicht unüblich. Um einen Bahnhof in Nordrhein-Westfalen hinzuzufügen wählt ihr in der Flugsuche (leider unterstützen nicht alle OTAs diese Codes, Flugladen und die Lufthansa selbst können es aber!) QKL für Köln-Hbf, QDU für Düsseldorf-Hbf oder DTZ für Dortmund-Hbf.

The next station is: Canada.

euer Chris

Nächster in Artikel

Vorheriger in Artikel

Antworten

© 2017 Wherever.at

Impressum

WhereverAt auf Facebook